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Leasing­rechner

Ist das Leasingangebot gut? Leasingfaktor, Gesamtkosten und der direkte Vergleich mit einem finanzierten Kauf.

Leasingangebot

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Vergleich: Kauf mit Kredit

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Leasingfaktor verstehen

Leasingfaktor = Leasingrate ÷ Bruttolistenpreis × 100
Gesamtkosten-LF = (Rate + Sonderzahlung ÷ Laufzeit) ÷ Listenpreis × 100

Der Leasingfaktor macht Angebote unterschiedlicher Autos vergleichbar: Er zeigt, wie viel Prozent des Listenpreises du pro Monat zahlst. Weil Händler gern mit niedrigen Raten und hoher Sonderzahlung werben, ist der Gesamtkosten-Leasingfaktor die ehrlichere Zahl.

Beim Vergleich mit dem Kauf zählt, was dich das Auto über die gleiche Zeit netto kostet: alle Zahlungen abzüglich des Werts, den es am Ende noch hat. Den Restwert schätzt du über Gebrauchtwagenbörsen für ein gleich altes Modell mit ähnlicher Laufleistung.

Häufige Fragen

Was ist ein guter Leasingfaktor?

Als grobe Orientierung gilt ein Leasingfaktor (Rate ÷ Bruttolistenpreis × 100) unter 1 als ordentlich, unter 0,7 als günstig und unter 0,5 als sehr günstig. Entscheidend ist der Gesamtkosten-Leasingfaktor, der die Sonderzahlung auf die Raten verteilt - sonst wirkt ein Angebot mit hoher Anzahlung künstlich billig.

Wie hoch ist die Leasingrate bei 40.000 € Listenpreis?

Bei einem Leasingfaktor von 0,7 sind das 280 € im Monat, bei 1,0 400 €. Gerechnet ohne Sonderzahlung. Mit dem Rechner prüfst du jedes Angebot in Sekunden.

Ist Leasing billiger als Finanzierung?

Nicht automatisch. Beim Kauf gehört dir das Auto am Ende und hat einen Restwert, beim Leasing nicht. Der Rechner vergleicht die Gesamtkosten des Leasings mit den Kosten eines finanzierten Kaufs abzüglich des geschätzten Wiederverkaufswerts.

Was ist der Haken am Leasing?

Zusatzkosten am Vertragsende: Mehrkilometer, Schäden über normalen Verschleiß hinaus und bei Restwertverträgen eine mögliche Nachzahlung, wenn das Auto weniger wert ist als kalkuliert. Dazu kommen oft Pflicht-Vollkasko und Wartung beim Vertragshändler.

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